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Reptiles - Phelsuma laticauda laticauda
PHELSUMA LATICAUDA LATICAUDA
| Name: | Lateinisch: | Phelsuma laticauda laticauda
| | | Deutsch: | Goldstaubtaggecko | | | | | | Systematik: | Klasse: | Reptilia | | | Ordnung: | Squamata | | | Familie: | Gekkonidae | | | Gattung: | Phelsuma | | | Art: | Phelsuma laticauda laticauda
| | | | | | Erstbeschreibung: | Von: | BOETTGER
| | | Jahr: | 1880 | | | | | | Grösse: | | ca. 13cm
| | | | | | Lebenserwartung: | | -
| | | | | | | | | | Verbreitung: | | Nord-Madagaskar, Nosy Bé, Hawaii | | | |
| | Lebensraum: | | Phelsuma laticauda bewohnt verschiedenste Baumarten, grosse Pflanzen (vor allem an deren Blätter) und ist auch häufig in der Nähe von Siedlungen anzutreffen. |
HALTUNG IM TERRARIUM
| Beleuchtung: | Leuchtmittel: | HQI-Strahler, Halogenstrahler und Leuchtstoffröhren Wichtig ist ein Spotstrahler (Wärmespot) und eine UV-Lampe (zb. Leuchstoffröhre). Das Leuchtmittel mit UV-Anteil muss (bei Vollglasterrarien) zwingend im Terrarium sein. (UV wird vom Glas absorbiert)! | | | Beleuchtungsdauer: | ca. 12 Stunden / Winter: ca. 9 - 10 Stunden
| | | | | | Temperatur: | Tag: | 25 – 30° C, punktuell unter einem Strahler bis 40°C Für Phelsuma laticauda ist es wichtig das im Terrarium ein Temperaturgefälle entsteht, damit sich die Tiere immer in den für sie geeigneten Temperaturzonen aufhalten können. | | | Nacht: | 18 - 20°C (Zimmertemperatur) | | | | | | Luftfeuchtigkeit: | Tag: | 40 – 60% | | | Nacht: | 75% | | | | | | Terrarium: | | -
| | | | | | | Einrichtung | Für Phelsuma laticauda richtet man am besten ein halbfeuchtes Regenwaldterrarium ein.
Die Rück- und Seitenwände können mit Kork, Bambus ausgestattet werden oder sonstige glatte Flächen aufweisen. Absolut zwingend in einem Terrarium für Phelsumen sind verschiedenste Bambusstangen und/oder entrindete Äste. Je mehr Äste und Bambus ins Terrarium eingebracht werden, desto mehr Bewegungsfreiheit haben die Tiere. Die Äste sollten Waagrecht, Senkrecht und diagonal angeordnet werden, solche die bis zum Boden kommen und solche die von den Phelsumen als Sonnenplätze genutzt werden können. Natürlich dürfen diverse Pflanzen nicht fehlen, am besten eignen sich Pflanzen mit grossen Blättern wie zb. Sansevieria, Calathea, Gummi- oder Drachenbaum. Aber auch feinere Arten wie Ficus benjamini, diverse kleinere Palmen, Bromelien, Farne und Moose bieten den Tieren Schattenplätze, Trinkstellen wie auch eine höhere Luftfeuchtigkeit.
Der Bodengrund kann aus verschiedenen Materialien bestehen wie zb. Blumenerde, Rindenmulch, Torf und Blähtonkügelchen. Da die Geckos selten den Boden aufsuchen, spielt das eine eher untergeordnete Rolle.
Sinnvoll ist es den Tieren einen Wassernapf in erhöhter Position zu bieten, der täglich mit frischem Wasser gefüllt werden sollte. Sind genügend Bromelien im Terrarium angebracht, kann auf ein extra Trinkgefäss verzichtet werden. Dafür müssen die Bromelientrichter immer einen gewissen Wasserstand aufweisen. Zusätzlich sollte sich immer ein Schälchen mit zerriebener Sepiaschale im Terrarium befinden, das den Tieren als zusätzliche Kalziumquelle dient.
| | | | | | Futter: | | Heimchen, Grillen, Schaben, Heuschrecken, Fliegen, Motten, Falter und Wiesenplankton. Jungtiere bis sechs Monate werden in der Regel mit Insekten gefüttert die die Breite ihres Kopfes nicht überschreitet. Die Futtertiere sollten vor dem verfüttern mit Vitaminen eingestäubt werden um Kalzium und Vitamin D3 Mangel vorzubeugen. Pehlsuma laticauda lecken sehr gerne Necktar, den Tieren kann einmal die Woche ein Schälchen mit Babyfrüchtebrei, extra Nektar für Phelsumen, Honig oder Joghurt angeboten werden. Nie zuviel geben, da es zur verfettung der Tiere führen kann!
| | | | | | Aggresivität: | | Nur Paarweise Haltung. Die Männchen wie auch die Weibchen können untereinander sehr unverträglich sein.
| | | | | | Besonderheiten: | | -
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ZUCHT
| Geschlechtsunterschied: | | Weibchen / Männchen | | | | - | | | | | | Paarung: | Verhalten: | In der Paarungszeit ist es notwendig den Weibchen konstant Zugang zu Kalzium (zb. in Form von Sepiaschale) zu gewährleisten, da sie diesen zur Produktion der Eier benötigt. Wird da nicht darauf geachtet wird das Weibchen den Kalk von den eigenen Knochen abbauen was zum Tod des Tieres führen kann. | | | Aufzucht der Jungtiere: |
| | | | | | Gelegegrösse: | |
Date de création : 15.08.2007 @ 13:55
Dernière modification : 31.07.2008 @ 23:12
Catégorie : Reptiles
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